Spielberichte
Spieler der Woche: Daniel Mommertz
Spieler der Woche: Daniel Mommertz

Vor Daniel Mommertz spielte bereits dessen Vater Andreas unter dem jetzigen Lützelsachsener Zweitmannschaftstrainer Enrique Cazorla, damals als Kapitän beim SV Laudenbach: „Das ist natürlich eine lustige
Geschichte“, sagt Daniel.
Eigentlich schien ein solches Ende, wie es die Partie der Fußball-B-Klasse zwischen der TSG 91/09 Lützelsachsen II und dem TuS Einheit Weinheim bereithielt, für Daniel Mommertz in der ersten Halbzeit schon ganz weit weg zu sein: Der junge Defensivspieler der Gastgeber, der eigentlich noch A-Jugend spielt, verletzte sich im Zweikampf und konnte nicht mehr weiterspielen: „Der Gegner hat mich komisch am Sprunggelenk erwischt. In dem Moment hätte ich nie daran gedacht, dass das Spiel noch so ein Ende nehmen würde –meine Laune war absolut im Keller.“
Doch das sollte sich tief in der Nachspielzeit mit einem Schlag ändern, als der nach einer weiteren Verletzung inzwischen wieder aufs Feld zurückgekehrte 18-Jährige sich in die Lüfte schwang und mit seinem Kopfball zum 2:1-Sieg für Ekstase im TSG-Lager sorgte. „Ich hatte als Innenverteidiger vorne ja eigentlich gar nix zu suchen, bin kurz vor Schluss aber doch noch mal mit nach vorne. Ich konnte es im ersten Moment gar nicht glauben, dass der Ball reinging, musste da sogar zwei Mal hinschauen“, blickt unser Fußballer auf die entscheidende Szene, die Lützelsachsen II drei Spiele vor Saisonende die vorzeitige Meisterschaft in der B-Klasse bescherte.
„Bisher noch nichts gewonnen“
„Es war unfassbar“, sagt Mommertz, der zuerst von den hinter dem Tor versammelten Erstmannschaftsspielern bejubelt und gefeiert wurde, ehe sich kurz darauf beim Abpfiff abermals kollektiver Jubel in den Reihen der TSG einstellte. „Ich habe in meiner ganzen Fußballerkarriere bisher noch nichts gewonnen – das war das erste und hoffentlich nicht das letzte Mal“, sagt Mommertz zu seinem glänzenden Einstand im Aktivenbereich, nachdem seine Jugendzeit nicht gerade mit Erfolgen gepflastert gewesen war.
Der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft wurde anschließend ausgiebig auf dem eigenen Vereinsgelände zelebriert, ehe sich die Feierlichkeiten an den Weinheimer Marktplatz verlagerten. Dort ging es nach einem gemeinsamen Essen feucht-fröhlich weiter. Es wurde gefeiert, bis der Arzt kommt – um es in Anlehnung an Mommertz’ aktuelles berufliches Wirken zu formulieren. Nach dem Abitur im Vorjahr arbeitet er derzeit im Rettungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB). Wie es danach weitergeht, habe er noch nicht endgültig entschieden: „Ich werde wahrscheinlich ein Studium beginnen“, sagt Mommertz, der seit Kindheitstagen an musikbegeistert ist und neben dem Fußball schon lange Geige spielt.
Im Umgang mit dem Kunstleder würde er nach dem endgültigen Aufrücken aus der A-Jugend irgendwann zu gerne die erste Geige spielen, also auch für die erste Mannschaft Lützelsachsens auflaufen: „Das würde mich sehr freuen und wäre eine große Ehre für mich. Aber als Noch-A-Jugendlicher freue ich mich über jedes Spiel, das ich im Aktivenbereich bestreiten darf“, sagt Mommertz.
Seine Statistik kann sich dabei für einen bevorzugt defensiv eingesetzten Akteur wahrlich sehen lassen: In nur acht Spielen erzielte der Bayern-Fan bereits fünf Tore für Lützelsachsens Reserve. Das bisher wichtigste davon am vergangenen Sonntag – und es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Daniel Mommertz seiner TSG ganz viel Freude bereitet. dbe
Zur Person
Vor Daniel Mommertz spielte bereits dessen Vater Andreas unter dem jetzigen Lützelsachsener Zweitmannschaftstrainer Enrique Cazorla, damals als Kapitän beim SV Laudenbach: „Das ist natürlich eine lustige Geschichte“, sagt Daniel.
Über seinen Trainer Cazorla sagt der 18-Jährige: „Er hat eine wahnsinnige Erfahrung in Sachen Fußball. Sowohl mein Vater als auch ich selbst haben von ihm viel lernen können.“ Daniel ist seit sieben Monaten mit Freundin Lara liiert. Während sie Hoffenheim-Fan ist, drückt Daniel neben dem FC Bayern München auch dem SV Waldhof Mannheim die Daumen: „Toll, dass sie endlich den Aufstieg in die 3. Liga geschafft haben.“
Ein historischer Aufstieg in die A-Klasse
Ein historischer Aufstieg in die A-Klasse

Vor Daniel Mommertz spielte bereits dessen Vater Andreas unter dem jetzigen Lützelsachsener Zweitmannschaftstrainer Enrique Cazorla, damals als Kapitän beim SV Laudenbach: „Das ist natürlich eine lustige
Geschichte“, sagt Daniel.
Eigentlich schien ein solches Ende, wie es die Partie der Fußball-B-Klasse zwischen der TSG 91/09 Lützelsachsen II und dem TuS Einheit Weinheim bereithielt, für Daniel Mommertz in der ersten Halbzeit schon ganz weit weg zu sein: Der junge Defensivspieler der Gastgeber, der eigentlich noch A-Jugend spielt, verletzte sich im Zweikampf und konnte nicht mehr weiterspielen: „Der Gegner hat mich komisch am Sprunggelenk erwischt. In dem Moment hätte ich nie daran gedacht, dass das Spiel noch so ein Ende nehmen würde –meine Laune war absolut im Keller.“
Doch das sollte sich tief in der Nachspielzeit mit einem Schlag ändern, als der nach einer weiteren Verletzung inzwischen wieder aufs Feld zurückgekehrte 18-Jährige sich in die Lüfte schwang und mit seinem Kopfball zum 2:1-Sieg für Ekstase im TSG-Lager sorgte. „Ich hatte als Innenverteidiger vorne ja eigentlich gar nix zu suchen, bin kurz vor Schluss aber doch noch mal mit nach vorne. Ich konnte es im ersten Moment gar nicht glauben, dass der Ball reinging, musste da sogar zwei Mal hinschauen“, blickt unser Fußballer auf die entscheidende Szene, die Lützelsachsen II drei Spiele vor Saisonende die vorzeitige Meisterschaft in der B-Klasse bescherte.
„Bisher noch nichts gewonnen“
„Es war unfassbar“, sagt Mommertz, der zuerst von den hinter dem Tor versammelten Erstmannschaftsspielern bejubelt und gefeiert wurde, ehe sich kurz darauf beim Abpfiff abermals kollektiver Jubel in den Reihen der TSG einstellte. „Ich habe in meiner ganzen Fußballerkarriere bisher noch nichts gewonnen – das war das erste und hoffentlich nicht das letzte Mal“, sagt Mommertz zu seinem glänzenden Einstand im Aktivenbereich, nachdem seine Jugendzeit nicht gerade mit Erfolgen gepflastert gewesen war.
Der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft wurde anschließend ausgiebig auf dem eigenen Vereinsgelände zelebriert, ehe sich die Feierlichkeiten an den Weinheimer Marktplatz verlagerten. Dort ging es nach einem gemeinsamen Essen feucht-fröhlich weiter. Es wurde gefeiert, bis der Arzt kommt – um es in Anlehnung an Mommertz’ aktuelles berufliches Wirken zu formulieren. Nach dem Abitur im Vorjahr arbeitet er derzeit im Rettungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB). Wie es danach weitergeht, habe er noch nicht endgültig entschieden: „Ich werde wahrscheinlich ein Studium beginnen“, sagt Mommertz, der seit Kindheitstagen an musikbegeistert ist und neben dem Fußball schon lange Geige spielt.
Im Umgang mit dem Kunstleder würde er nach dem endgültigen Aufrücken aus der A-Jugend irgendwann zu gerne die erste Geige spielen, also auch für die erste Mannschaft Lützelsachsens auflaufen: „Das würde mich sehr freuen und wäre eine große Ehre für mich. Aber als Noch-A-Jugendlicher freue ich mich über jedes Spiel, das ich im Aktivenbereich bestreiten darf“, sagt Mommertz.
Seine Statistik kann sich dabei für einen bevorzugt defensiv eingesetzten Akteur wahrlich sehen lassen: In nur acht Spielen erzielte der Bayern-Fan bereits fünf Tore für Lützelsachsens Reserve. Das bisher wichtigste davon am vergangenen Sonntag – und es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Daniel Mommertz seiner TSG ganz viel Freude bereitet. dbe
Zur Person
Vor Daniel Mommertz spielte bereits dessen Vater Andreas unter dem jetzigen Lützelsachsener Zweitmannschaftstrainer Enrique Cazorla, damals als Kapitän beim SV Laudenbach: „Das ist natürlich eine lustige Geschichte“, sagt Daniel.
Über seinen Trainer Cazorla sagt der 18-Jährige: „Er hat eine wahnsinnige Erfahrung in Sachen Fußball. Sowohl mein Vater als auch ich selbst haben von ihm viel lernen können.“ Daniel ist seit sieben Monaten mit Freundin Lara liiert. Während sie Hoffenheim-Fan ist, drückt Daniel neben dem FC Bayern München auch dem SV Waldhof Mannheim die Daumen: „Toll, dass sie endlich den Aufstieg in die 3. Liga geschafft haben.“
TSG 2 fehlt nur noch ein Sieg zum Titel
TSG 2 fehlt nur noch ein Sieg zum Titel

Vor Daniel Mommertz spielte bereits dessen Vater Andreas unter dem jetzigen Lützelsachsener Zweitmannschaftstrainer Enrique Cazorla, damals als Kapitän beim SV Laudenbach: „Das ist natürlich eine lustige
Geschichte“, sagt Daniel.
Eigentlich schien ein solches Ende, wie es die Partie der Fußball-B-Klasse zwischen der TSG 91/09 Lützelsachsen II und dem TuS Einheit Weinheim bereithielt, für Daniel Mommertz in der ersten Halbzeit schon ganz weit weg zu sein: Der junge Defensivspieler der Gastgeber, der eigentlich noch A-Jugend spielt, verletzte sich im Zweikampf und konnte nicht mehr weiterspielen: „Der Gegner hat mich komisch am Sprunggelenk erwischt. In dem Moment hätte ich nie daran gedacht, dass das Spiel noch so ein Ende nehmen würde –meine Laune war absolut im Keller.“
Doch das sollte sich tief in der Nachspielzeit mit einem Schlag ändern, als der nach einer weiteren Verletzung inzwischen wieder aufs Feld zurückgekehrte 18-Jährige sich in die Lüfte schwang und mit seinem Kopfball zum 2:1-Sieg für Ekstase im TSG-Lager sorgte. „Ich hatte als Innenverteidiger vorne ja eigentlich gar nix zu suchen, bin kurz vor Schluss aber doch noch mal mit nach vorne. Ich konnte es im ersten Moment gar nicht glauben, dass der Ball reinging, musste da sogar zwei Mal hinschauen“, blickt unser Fußballer auf die entscheidende Szene, die Lützelsachsen II drei Spiele vor Saisonende die vorzeitige Meisterschaft in der B-Klasse bescherte.
„Bisher noch nichts gewonnen“
„Es war unfassbar“, sagt Mommertz, der zuerst von den hinter dem Tor versammelten Erstmannschaftsspielern bejubelt und gefeiert wurde, ehe sich kurz darauf beim Abpfiff abermals kollektiver Jubel in den Reihen der TSG einstellte. „Ich habe in meiner ganzen Fußballerkarriere bisher noch nichts gewonnen – das war das erste und hoffentlich nicht das letzte Mal“, sagt Mommertz zu seinem glänzenden Einstand im Aktivenbereich, nachdem seine Jugendzeit nicht gerade mit Erfolgen gepflastert gewesen war.
Der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft wurde anschließend ausgiebig auf dem eigenen Vereinsgelände zelebriert, ehe sich die Feierlichkeiten an den Weinheimer Marktplatz verlagerten. Dort ging es nach einem gemeinsamen Essen feucht-fröhlich weiter. Es wurde gefeiert, bis der Arzt kommt – um es in Anlehnung an Mommertz’ aktuelles berufliches Wirken zu formulieren. Nach dem Abitur im Vorjahr arbeitet er derzeit im Rettungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB). Wie es danach weitergeht, habe er noch nicht endgültig entschieden: „Ich werde wahrscheinlich ein Studium beginnen“, sagt Mommertz, der seit Kindheitstagen an musikbegeistert ist und neben dem Fußball schon lange Geige spielt.
Im Umgang mit dem Kunstleder würde er nach dem endgültigen Aufrücken aus der A-Jugend irgendwann zu gerne die erste Geige spielen, also auch für die erste Mannschaft Lützelsachsens auflaufen: „Das würde mich sehr freuen und wäre eine große Ehre für mich. Aber als Noch-A-Jugendlicher freue ich mich über jedes Spiel, das ich im Aktivenbereich bestreiten darf“, sagt Mommertz.
Seine Statistik kann sich dabei für einen bevorzugt defensiv eingesetzten Akteur wahrlich sehen lassen: In nur acht Spielen erzielte der Bayern-Fan bereits fünf Tore für Lützelsachsens Reserve. Das bisher wichtigste davon am vergangenen Sonntag – und es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Daniel Mommertz seiner TSG ganz viel Freude bereitet. dbe
Zur Person
Vor Daniel Mommertz spielte bereits dessen Vater Andreas unter dem jetzigen Lützelsachsener Zweitmannschaftstrainer Enrique Cazorla, damals als Kapitän beim SV Laudenbach: „Das ist natürlich eine lustige Geschichte“, sagt Daniel.
Über seinen Trainer Cazorla sagt der 18-Jährige: „Er hat eine wahnsinnige Erfahrung in Sachen Fußball. Sowohl mein Vater als auch ich selbst haben von ihm viel lernen können.“ Daniel ist seit sieben Monaten mit Freundin Lara liiert. Während sie Hoffenheim-Fan ist, drückt Daniel neben dem FC Bayern München auch dem SV Waldhof Mannheim die Daumen: „Toll, dass sie endlich den Aufstieg in die 3. Liga geschafft haben.“
Extrem verärgert über Spielabsage
Extrem verärgert über Spielabsage
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 04. April 2019
Ohne einen einzigen Ball zu spielen, haben die Fußballer der TSG Lützelsachsen II am Mittwochabend wieder die Tabellenführung in der Kreisklasse B, Staffel III, übernommen. Eigentlich stand gestern Abend die Nachholpartie beim TSV Schönau auf dem Programm. Doch die Gastgeber traten erst gar nicht an. Lützelsachsen wird kampflos drei Punkte bei 3:0 Toren erhalten und damit in der Tabelle wieder am TSV Sulzbach vorbeiziehen. Sehr verärgert über die Spielabsage zeigte sich TSG-Trainer Enrique Cazorla. „Die Schönauer haben am Mittwoch nur per E-Mail an den Staffelleiter abgesagt. Als der davon erfahren hat, hat er auch sofort bei uns angerufen. Aber da waren wir schon auf dem Weg nach Schönau. Wir konnten unsere Spieler also erst vor Ort informieren.“ Dabei ist sich Cazorla sicher, dass die Schönauer schon am Dienstagabend wussten, ob sie antreten oder nicht. „An diesem Abend hat der TSV Training. Und da gestern der Platz überhaupt nicht gezeichnet war, wussten die Schönauer doch bereits vorher, dass sie nicht spielen“, schlussfolgerte Cazorla. „Im Vorrundenspiel trat Schönau gegen uns schon unfair auf, jetzt haben sie das Ganze noch getoppt.“ Dabei hätte die TSG gerne auf dem Platz eine Antwort gegeben. 20 Spieler hatten dafür gestern die Fahrt angetreten – umsonst.
Tormaschine läuft auf Hochtouren
Tormaschine läuft auf Hochtouren
SV Schriesheim 2 – TSG 91/09 Lützelsachsen 2 1:4
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 25. März 2019
Die TSG Lützelsachsen II hat ihre Spitzenposition in der
Fußball-Kreisklasse B, Staffel III, untermauert. Am Sonntag gewann die
Mannschaft von Trainer Enrique Cazorla das Topspiel beim Verfolger SV
Schriesheim II mit 4:1 (1:0). „Es war eine gute, kampfbetonte Partie mit einem
zu klaren Ergebnis“, sagte SVS-Trainer Markus Gohlke. „Unter dem Strich haben
wir uns zu viele Fehler geleistet.“ Bereits in der 6. Minute vertändelte der
Schriesheimer Jan Höfer den Ball, was Christian Mayser prompt mit dem 0:1
bestrafte. Anschließend waren die Gastgeber am Drücker. Allerdings vergaben
Berkcan Tabakci (13.), Robin Halbedel (18.) sowie Mike Schleinig (30. und 47.)
eine Reihe guter Chancen zum Ausgleich. Erst der eingewechselte Robin Unger
machte es besser und verwertete eine Vorlage von Domenico Bonello zum
überfälligen 1:1 (56.). Einmal hielt SVS-Torhüter Jens Zunker seine Mannschaft
noch im Spiel (58.), ehe er beim 1:2 durch einen Freistoß von Christopher Csög
chancenlos war (67.). Als die Schriesheimer in der Schlussphase noch einmal
aufs Gaspedal drückten, sorgten die Lützelsachsener Marius Matter (82.) und
erneut Csög (85.) mit den Treffern zum 1:4 für die Entscheidung.
SV Schriesheim II: Zunker; Höhr, Hallatschek, Bonello, Lampertsdörfer
(46. Rupp), Tabakci, Schleinig, Siebler (40. Unger), Höfer (75. Khanna),
Halbedel (65. Markus), Reitberger.
TSG Lützelsachsen II: Reiboldt; Ligendza, Arnold, Gutsfeld, Mayser, Cabrera, Haklaj (70. Matter), Csög (42. Stiegler/89. Yumuk), Bouramdane (27. Munoz), Mayerhöfer, Kral.

Doppelt erfolgreich – TSG 91/09 Lützelsachsen verlängert mit Trainerteams.
Doppelt erfolgreich – TSG 91/09 Lützelsachsen verlängert mit Trainerteams.
Originaltext aus den Weinheimer Nachrichten vom 22. März 2019
Kontinuität ist Trumpf bei den Fußballern der TSG 91/09 Lützelsachsen. Das gilt nicht nur für die jahrelang gewachsenen Kader beider Mannschaften, die überwiegend aus eigenen Nachwuchsspielern bestehen. Das gilt auch für den Trainerssektor. Jetzt gab Spielausschuss-Leiter Torsten Bock bekannt, dass der Verein mit dem jeweiligen Trainertio verlängert hat. Die erste Mannschaft werden also auch 2019/20 Rick Hutter, Thomas Rittersberger und Petro Müller betreuen, für die zweite Mannschaft sind weiter Enrique Cazorla, Andreas Bürholt und Oliver Kratzer zuständig.
„Wir sind sehr froh, dass beide Trainerteams verlängert haben, denn sie leisten hervorragende Arbeit. Die Verlängerung ist bei beiden Teams unabhängig der Spielklasse“, sagt Bock mit dem Hinweis darauf, dass sowohl das Kreisliga- als auch das B-Klassen-Team noch um den Aufstieg mitspielen.
„Wir wollen mit der ersten Mannschaft solange wie möglich auf Platz zwei stehen, der ja zur Aufstiegsrelegation berechtigt. Und wenn es mit dem Aufstieg klappen würde, nehmen wir die Herausforderung gerne an. Mit der zweiten Mannschaft sind wir Tabellenführer und unser Ziel ist hier der Aufstieg in die A-Klasse. Zwar ist es bis dahin noch ein langer Weg, aber wir werden kämpfen bis zum Schluss.“

Lützelsachsen II – Sv Schriesheim
Lützelsachsen II – Sv Schriesheim
Die Gäste aus Schriesheim kamen besser in die Partie und gingen durch einen satten Schuss von Manuel Scheuer mit 1:0 in Führung (7.) – TSG-Torwart Sezer Ural war dabei chancenlos. Beim 0:2 sahen aber weder Ural, noch die TSG-Abwehr besonders gut aus: Nach einem Einwurf der Gäste in den Strafraum der Gastgeber, kam Ural aus dem Tor um den Ball zu klären. Der Ball war jedoch eher auf dem Kopf des frei stehenden Scheuer, der über den Torwart zum 0:2 köpfte (39.). Georgios Karaickos verfehlte aus 15 Metern den Anschlusstreffer (50.). Angelos Kunzig machte es besser, doch da war es zu spät (90.). toe TSG Lützelsachsen II: Ural; Gutsfeld (60. Mayerhofer), Arnold, Mayser, Matter, Klohr, M. Cabrera, Holz (46. Kunzig), F. Cabrera, M. Kral (77. Bär), Karaickos. SV Schriesheim II: Ost; Karabegovic, Ullrich (46. Sujatta), Will, Abdo, Kornmüller, Reitberger, Weber (92. Weber), Scheuer (83. Hormigo), Unger, Schleinig (78. Griesheimer
Gartenst. III – Lützelsachsen II 2:1
Gartenst. III – Lützelsachsen II 2:1
Dennis Stadnik stürzt TSG in die Krise
Dennis Stadnik stürzt TSG in die Krise
Dominik Mölich traf zunächst nur die Latte (59.), doch ein Fernschuss von Roberto Marras schlug auch mit Unterstützung des Windes zum 2:3 ein (64.). Dennis Stadnik spielte TSG-Torwart Stefan Wieth aus und traf zum 2:4 (65.). Dann gelang Stadnik noch das 2:5 (75.).
TSG Lützelsachsen II: Wieth; Gutsfeld, Arnold (46. Klohr), Ligendza, Matter, Schmidt, Csög, F. Cabrera, Holz, Bär (46. Mehler), Karaickos (36. M. Kral).
TuS 02 Weinheim: Novas; Müller, Gehlert, Cincato, Wiegand, Keil (88. Frank), Mölich, Stadnik (85. Brockenauer), Marras (66. Lehnert), Streb, Ehret.
Lützelsachsen II – Ladenburg II 0:4
Lützelsachsen II – Ladenburg II 0:4
Schönau II – Lützelsachsen II 0:3
Schönau II – Lützelsachsen II 0:3
Käfertal II – Lützelsachsen II 0:1
Käfertal II – Lützelsachsen II 0:1
Lützelsachsen stürzt den Tabellenführer
Lützelsachsen stürzt den Tabellenführer
Cabrera gelang das 2:0 nach schöner Vorarbeit von Holz (29.). Die Gastgeber waren drückend überlegen. Die Gäste aus Wallstadt sahen gegen die starke TSG-Offensive kein Land.
Philipp Trautmann scheiterte noch an der Latte (54.). Aber Cabrera machte es besser und traf aus 18 Metern in den Winkel zum 3:0 (67.). Nach einer schönen Vorlage von Georgios Karaickos traf Walther noch zum 4:0-Endstand (82.).
TSG Lützelsachsen II: Wieth; Gaber, Arnold, Ligendza, Mayser, Schmidt, Trautmann, Csög (69. Karaickos), F. Cabrera (77. Rommeis), Holz (85. Rauh), Walther.
Derby in Lützelsachsen
Derby in Lützelsachsen
Nach acht Minuten brachte Fernando Cabrera die Lützelsachsener in Front, sein Flachschuss aus 15 Metern landete unhaltbar im langen Eck. Der Ausgleichstreffer für die Gäste sollte allerdings nicht lange auf sich warten lassen, denn kurze Zeit später traf Severin Müldner zum 1:1 (22.). In der 35. Minute drehten die Sulzbacher dann das Spiel, als Benedikt Knoth mit einem wuchtigen Distanzschuss zum 1:2 traf. Dabei sollte es allerdings nicht bleiben. Lützelsachsen agierte nämlich nun deutlich aggressiver und drängte auf den Ausgleich vor dem Pausenpfiff. Dieser gelang Fabian Schmidt, er überwand den Sulzbacher Schlussmann Michael Rutz mit seinem Schuss aus 20 Metern (42.).
Die zweite Halbzeit begann ähnlich munter, die Bemühungen der Gäste sollten in der 61. Minute belohnt werden. So brachte Marcel Reich die Sulzbacher wieder mit 3:2 in Front.
Kurz zuvor hatte die TSG allerdings die große Chance auf die Führung, doch Miguel Cabrera verschoss einen Foulelfmeter (54.). In der 77. Minute sorgte dann sein Bruder Fernando sehenswert in „Arjen Robben-Manier“ für den 3:3-Ausgleich, der auch gleichzeitig den Endstand bedeuten sollte. Denn Sulzbachs Müldner scheiterte kurz vor Abpfiff ebenfalls mit einem Foulelfmeter – diesmal an TSG-Torwart Philipp Müller (87.).
TSG Lützelsachsen II: Müller; Rettig, Ligendza, Matter, Schmidt, M. Cabrera, B. Kral (45. Csög), F. Cabrera, Abaza (62. M. Kral), Breitmeier, Holz.
TSV Sulzbach: Rutz (52. Arifi); La Foresta, Seiler, Randoll, Kirchner, Sari (72. Gugenheimer), Müldner, Braun (10. Knoth), Weißmüller, Post, Reich.
FK Bosna II – Lützelsachsen II 0:4
FK Bosna II – Lützelsachsen II 0:4
In der zweiten Halbzeit gerieten die Gastgeber nach einer gelb-roten Karte in Unterzahl (51.). Dennoch hatten die Mannheimer noch eine gute Chance bei einem Pfostentreffer (55.). Auf der Gegenseite scheiterte Fernando Cabrera ebenfalls am Gebälk (67.). Dafür traf er in der 83. Minute zum 0:3, das letzte Tor erzielte schließlich Miguel Cabrera per Handelfmeter (90.).
TSG Lützelsachsen II: Müller; Ligendza, Matter, Schmidt, M. Cabrera, F. Cabrera (83. Rauh), Csög (46. Aßmann), B. Kral (58. Karaickos), M. Kral, Mayerhofer (16. Klohr), Abdikarim.
Weinheimer Nachrichten, 04.09.2017
Lützelsachsen II – Phönix II 10:2
Lützelsachsen II – Phönix II 10:2
Die zweiten 45 Minuten gehörten dann allein den Gastgebern. Ibrahim Bouramdane erhöhte auf 4:1 (47.) und anschließend auf 5:1 (51.). Der direkte Freistoß von Miguel Cabrera führte zum 6:1 (65.). „Mann des Spiels“ war aber Bastian Kral, der zum ersten Mal die Kapitänsbinde trug und innerhalb von vier Minuten einen Hattrick erzielte (76., 78., 80.) und somit auf 9:1 erhöhte.
Nach einem Foul an Cabrera bekam die TSG dann noch einen Strafstoß zugesprochen, den Christian Rommeis souverän zum 10:1 verwandelte (81.). Phönix gelang nur noch der zweite Ehrentreffer (90.).
TSG Lützelsachsen II: Müller; Ligendza, Matter, F. Schmidt, M. Cabrera, M. Kral, Csög (67. Rommeis), B. Kral, Bouramdane (60. Jammeh), Bär (46. Mayerhofer), Karaickos (46. Aßmann).
Weinheimer Nachrichten, 28.08.2017
Blumenau II – Lützelsachsen II 2:6
Blumenau II – Lützelsachsen II 2:6
Bereits nach 15 Minuten brachte Christopher Csög die TSG mit 1:0 in Front. Trotz der Führung im Rücken vergaben die Gäste weitere Chancen, ehe Blumenau wie aus dem Nichts der 1:1-Ausgleich (37.) gelang. Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit versetzten die Mannheimer die Gäste erneut in Schockst arre, denn sie nutzten einen Abwehrfehler zur 2:1-Führung (52.).
Diese sollte allerdings nicht lange anhalten, weil erneut Csög zur Stelle war und einen Freistoß sehenswert zum 2:2-Ausgleich verwandelte (56.). Davon beflügelt spielten die Lützelsachsener nun wieder angriffslustig und trafen binnen weniger Minuten zweimal. Zunächst schoss Bastian Kral zum 3:2 ein (65.), ehe Ibrahim Bouramdane zum 4:2 traf (68.). Kurz darauf übersprang Rene Bär seinen Gegenspieler und köpfte zum 5:2 ein (78.). Für den Schlusspunkt sorgte Miguel Cabrera – er staubte einen Abpraller
zum 6:2 ab (86.).
TSG Lützelsachsen II:
Müller; N. Gaber (66. Aßmann), Arnold, Liegendza, Matter (81. Gutsfeld), Cabrera, M. Kral, Csög, B. Kral, Jammeh (40. Bouramdane), Karaickos (54. Bär).